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  • Bredstedt (hb): Traumhaftes Partywetter sorgte dafür, dass an allen drei Abenden zu den Bredstedter Markttagen auf dem Marktplatz der Bär los war. Endlich wieder feiern, tolle Musik hören und mit Leuten schnacken, darauf hatten die vielen Besucher richtig Lust. Ein Highlight war wie immer die Versteigerung der Fundsachen, bei der Freiwilligen Feuerwehr Bredstedt konnten die Gäste mit der Rettungsschere üben, der Geschichtsverein war dabei, die Tanz- und Trachtengruppe Bredstedt und die Tide-Liner. Mit weit über 150 Personen war auch die Aktion der Bredstedter Liedertafel – Bredstedt singt – ein großer Erfolg. Auf die Crazy Show der Halligtorbühne hatten sich viele gefreut und wurden nicht enttäuscht.
    Text/Fotos: H. Barkmann

  • Nach zwei Jahren Pandemie bedingter Pause, haben die Wikinger auf den Schleswiger Königswiesen ihre Zelte vom 12 bis 14 August 2022 wieder aufgeschlagen. Zahlreiche Besucher aus der ganzen Bundesrepublik und Nachbarländer Dänemark und Holland erlebten, wie die Nordmänner hier vor gut 1100 Jahren gelebt haben. Rund 400 Hobby Wikinger Liesen sich im Wikingerdorf über die Schulter sehen, dabei gab es viel zu entdecken. Ganz beliebt waren die spektakulären Schaukämpfe, mit Speer und Axtwerfen sowie Bogenschießen und Gaukler, sowie Mutproben und Waffenkunde. Aber auch zahlreiche Handwerker und Händler boten ihre Ware zum Kauf an. Das Leben der Wikinger wurde auf den Königswiesen sehr eindrucksvoll dargestellt. Die Kinder konnten sich nach Herzenslust im Wikingerdorf austoben.
    Text/Fotos: Labrenz

  • Zwei Jahre ohne, ohne Husumer Hafentage. Das war hart. Und nun sind sie tatsächlich schon wieder vorbei. Aber es waren großartige Hafentage, tolle Tage für Groß und Klein, für Jung und Alt, ein Fest für die Augen, Ohren und den Gaumen. Es dürfte wohl kaum jemanden gegeben haben, der auf dieser traditionellen Husumer Meile nicht auf seine Kosten gekommen ist. Drei Bühnen präsentierten Top-Unterhaltung am laufenden Band und unzählige Stände boten vielfältige Leckereien.
    Text/Fotos: Holger Küther

  • (jk) Wer zu spät kam, verpasste das erste Tor des Tages von Marcel Cornils. Wer zu früh zum Pausenbier schritt, sah womöglich den Ausgleich des Bremer SV nicht. Und wer zu lange am Getränk nippte, war dann zu spät zur Führung von Christopher Kramer. Letztendlich gewann der SC Weiche 08 vor 917 Zuschauern seinen Heimauftakt in der Regionalliga Nord mit 2:1.
    Text/Fotos: Jan Kirschner

  • Husum (hb): Mit drei Glasen eröffnete Staatssekretär Tobias von der Heide gestern um 18:45 Uhr offiziell die 39. Husumer Hafentage. „Hier wird der Kieler Woche ja richtig Konkurrenz gemacht“, stellte er fest. Traditionell wurden mit Unterstützung des Husumer Shantychores die Hafentage mit dem Lied „Husum Ahoi“ eingeläutet, bevor dann das größte Volksfest an der Westküste Schleswig-Holsteins begann.
    Text/Fotos: H. Barkmann

  • Husum (hb): „Endlich wieder feiern, hörte man aus aller Munde“. Traumhaftes Wetter und ein tolles Programm sorgten dafür, dass schon der erste Abend der 39. Husumer Hafentage ein voller Erfolg war. Nachdem der Staatsekretär Tobias von der Heide die Husumer Hafentage mit drei Glasen offiziell eröffnet hatte und das Publikum mit Unterstützung des Husumer Shantychores traditionell das Lied „Husum Ahoi“ gesungen hatte, wurde der offizielle Teil mit einem Empfang des Commerziums der Stadt Husum im Schifffahrtsmuseum fortgesetzt. Der 1. Vorsitzende Peter Cohrs konnte neben dem Staatssekretär viele weitere Gäste aus Politik und Wirtschaft begrüßen und freute sich mit allen: „Endlich wieder Hafentage“.
    Text/Fotos: H. Barkmann

  • Was für ein Fest! Nach einem sehr gut verlaufenen Freitag war man erwartungsvoll in den Samstag gestartet. „Ein Fest der Rekorde“, so brachte es Organisationsleiterin Anja Andersen auf den Punkt. „Es war einfach mega. Es war noch nie so voll wie dieses Jahr. Wir hatten noch nie so viele Besucher und noch nie so viele geschmückte Boote. 26 Boote waren offiziell für eine Wertung angemeldet worden, dazu kamen noch etliche außer Konkurrenz mitfahrende Boote. Und das Wetter spielte auch noch mit“, so schwärmte Andersen weiter. Und die Besucher der Festtage stellten schnell fest: Rien ne va plus (Nichts ging mehr). Wie schon am Tag zuvor, Autos soweit das Auge reichte, die Parkplätze in und um Friedrichstadt um 15.30 Uhr schon zu 90 Prozent belegt, so berichtete Security-Teamleiter Marco Schramm.

  • Flensburg - Trotz reduzierter Dampferflotte wieder großer Besucherandrang beim Dampfrundum im historischen Hafen.
    Text & Fotos: Dieter Wolczynski

  • Husum: Toller Auftritt der Big Band der Bundeswehr in Husum am Montag Abend. Sicherlich weit über 2000 Besucher – so die Schätzung der Organisatoren – waren zum Marktplatz gekommen, um den schmissigen Klängen der Big Band zuzuhören. Nach 2 Jahren Pause war es nun der 13. Auftritt der Berufsmusiker hier in Husum. Präsentiert vom Diakonischen Werk mit Unterstützung von vielen Vereinen und Organisationen zeigten sie ihr Können und unterhielten die Zuschauer mit toller Musik und Show aus den Bereichen Swing, Rock und Pop. „Ein toller Abend bei bestem Wetter und das auch noch kostenlos, so etwas darf man sich nicht entgehen lassen“, hörte man von allen Seiten des begeisterten Publikums.
    Text und Fotos: Hans Heinrich Barkmann

  • Am Montag, den 27. Juni wurde im Hotel Strandhalle gefrühstückt. Gestärkt ging es zum Rathaus wo es für die Gildebrüder einen Empfang gab. Auf dem Capitolplatz wurden die ländlichen Gilden begrüßt. Anschließend gab es einen gemeinsamen Umzug zum Holm, wo sie durch die Bürger des Holmes und von der Holmer Fischerzunft in Empfang genommen wurden. Weiter ging es zum St. Johannis Kloster, wo sie von der Priörin Ina von Samson-Himmelstjerna und dem Klosterprobst Moritz Graf zu Reventlow erwartet wurden. Alle gemeinsam gingen dann zum Festplatz. Am Dienstag gab es einen Empfang im Kreishaus und Treffen der Schwestergilden vor dem Amtsgericht. Nach einem Umtrunk in der Strandhalle marschierten die Gildebrüder zum Festplatz. Dort begann um 19.30 Uhr das Königsschießen. 4 Gildebrüder hatten vor König zu werden: Christoph Weitkamp, Andreas Krey, Sönke Rades und Jan-Hendrik Schäfertöns. Mit dem 784 Schuss fiel um 0.24 Uhr der Vogel zu Boden. Geschafft hat es Andreas Krey. Unter dem Namen „Andreas der Stürmische“ und „Gerda die Ausgeglichene“ wird das neue Königspaar für 3 Jahre die Regentschaft der Altstädter St. Knudsgilde übernehmen.
    Text/Foto: Labrenz

  • Mit dem Kranzbinden und Damenschießen begann am Freitag, dem 25. Juni 2022 das Schützenfest der Altstädter St. Knudsgilde auf dem Netzetrockenplatz am Holm. Am Sonnabend wurde unter der „Majestät Bernd-Dieter der Diplomatische“ die Generalversammlung im Herrenzelt abgehalten. Auf dem Festplatz fand das Kinderfest statt. Im Festzelt gab es für die Senioren Kaffee. Um 16 Uhr begann das Schießen. Mit einem gezielten Schuss holte der 1. Schaffer Falko Brix die Zitrone vom Vogel, 2 Stunden später auch den linken Flügel. Am Sonntag feierte die Altstädter St. Knudsgilde mit 230 Gildebrüdern und Gästen das Gildefrühstück. Im großen Festzelt gab es für die Frauen einen Damenkaffee.
    Text/Foto: Labrenz

  • Bredstedt - Ein tolles Wetter und viele interessante Aktionen der Freiwilligen Feuerwehren, gepaart mit musikalischer Unterhaltung durch den Feuerwehrmusikzug Langenhorn und dem Bredstedter Spielmannszug lockten viele Besucher zum verkaufsoffenen Sonntag nach Bredstedt. Alle Aktionen wurden von vielen Zuschauern verfolgt, Höhepunkt war wohl die Rettungsübung, in der Verletzte aus dem dritten Stock mit Hilfe der Drehleiter geborgen wurden. HGV Vorsitzender Björn Martensen und Stadtmarketing-Managerin Kira Sönksen zeigten sich begeistert: "Echt toll, wie sich die Feuerwehren aus dem Amtsbereich sich hier präsentieren. Das war heute wirklich ein Gewinn für den verkaufsoffenen Sonntag."
    Text und Fotos: Hans Heinrich Barkmann

  • 152 Jahre, so lange gibt es nun schon die IHK-Flensburg und nach langer Pandemie-Pause konnte der traditionelle Sommerempfang dieser Institution wieder stattfinden. Im ausverkauften Nordsee-Kongress-Centrum Husum erlebten fast 800 Zuschauer Vizekanzler und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck und Ministerpräsident Daniel Günther, die mit stehenden Ovationen empfangen wurden. Unter der „Regie“ von Moderator Thorsten Otto eröffneten Daniel Günther und IHK-Präsident Rolf-Ejvind Sörensen die Diskussionsrunde. Die Frage nach der Stimmung bei den Koalitionsgesprächen beantwortete Günther so: „Die Atmosphäre war vertrauensvoll, wir haben viel diskutiert, mal ein bisschen lauter, aber freundschaftlich und vor allen Dingen auf hohem Niveau. Auch mal einen getrunken. Es hat wirklich Spaß gemacht.“ Zur Gas-Krise führte Daniel Günther aus, eine Landesregierung müsse seiner Meinung nach an der Seite der Bundesregierung stehen. „Wir wollen mithelfen, unabhängig zu werden.“ Als Beispiel nannte er ein schwimmendes LNG-Terminal bei Brunsbüttel, dass es bereits Ende des Jahres geben soll. „Und es sei richtig gewesen“, betonte Günther, „dass Schleswig-Holstein bereits in den vergangenen Jahrzehnten den Weg zu den erneuerbaren Energien gegangen ist. Damit bestehe auch die Chance, dass sich das Wirtschaftswachstum in Richtung Norden dreht.“ Mit Blick auf den Batteriehersteller Northvolt in Heide sagte er: „Das ist unser Standortvorteil für Jahrzehnte.“ Und zum Thema Zuwanderung: „Es muss mehr passieren. Es ist ein Skandal, dass es uns nicht gelungen ist, rechtlich vernünftig zu regeln, wie diese Menschen integriert in Unternehmen tätig sein können.“ Die Frage, ob man Rostocks Oberbürgermeister Claus Ruhe Madsen in nächster Zeit häufiger sehen werde und er wirklich Wirtschaftsminister in Schleswig-Holstein werden wird, ließ Günther an diesem Abend unbeantwortet. „Ich werde ihn sehen, ich habe ihn zuletzt auch häufiger gesehen. Er ist ein guter Typ. Er ist Däne. Und 49“, war die launige Antwort des Ministerpräsidenten und hatte damit das Publikum sofort auf seiner Seite. Er ließ aber auch die Arbeit von Vizekanzler und Wirtschaftsminister Robert Habeck nicht unerwähnt. Er leiste großartige Arbeit zur Erreichung der ehrgeizigen Klimaziele bis 2040. Und mit Blick auf die derzeitige Krise: „Er versucht mit allen Kräften für uns das schlimmste zu verhindern.“ Im Anschluss an die Runde übernahm Robert Habeck die Bühne, führte seine Zuhörer 30 Jahre zurück und erinnerte nicht ohne Stolz daran, dass hier bei uns die erneuerbaren Energien erfunden wurden. „Schleswig-Holstein bekommt heute mehr Geld durch die EEG-Umlage als durch den Länderfinanzausgleich. Und sich energiepolitisch von jemandem abhängig zu machen, der bereits vor zehn Jahren deutlich gezeigt hat, kein Freund der Demokratie zu sein, ist im Grunde unvorstellbar.“ Alle Förderprogramme für Wasserstoff, Wärmepumpen, Batterien, Halbleiter, Kreislaufverfahren in seinem Ministerium seien dramatisch überzeichnet und das sei ein gutes Zeichen. Die Prognosen würden zeigen, dass sie Energiepreise in einem Dreivierteljahr wieder runtergingen. „Die Zeichen für die Volkswirtschaft stehen gut.“ Und Habeck führte einen Gedanken von Daniel Günther weiter: Deutschland steuere auf eine Situation zu, dass in wenigen Jahren 15 Prozent der Arbeitsplätze nicht besetzt seien. Man müsse hier mehr für ausländische Arbeitssuchende tun, sie viel besser „mitnehmen“. Mit stehenden Ovationen wurde Robert Habeck verabschiedet. Zum Abschluss der Veranstaltung gab IHK-Präsident Rolf-Ejvind Sörensen Robert Habeck und Daniel Günther eine Bitte mit auf den Weg: Die Politik sollte Unternehmer am Anfang von Überlegungen dabei sein lassen, vor wichtigen Entscheidungen mit Unternehmern reden. „Das Unternehmerbild muss positiver werden“, so Sörensen, „jedes Unternehmen sichert hier das Überleben.“
    Text/Fotos: Holger Küther

  • Schleswig – Am 25. Juni 2022 fand in Schleswig das Viking-Triathlon statt. 470 Triathleten nahmen an dem Wettbewerb teil. Start und Ziel waren die Königswiesen. Es begann mit dem Schwimmen: eine Strecke von 1,9 km. Anschließend mussten die Teilnehmer*innen 90 km Radfahren und zum Schluss 21,1 km laufen. Parallel zum Viking-Triathlon fand auf den Königswiesen das erste Food Festival statt. 12 unterschiedliche Foodwagen-Betreiber sorgten für das leibliche Wohl.
    Text/Foto: Labrenz

  • Husum (hb): Endlich konnte der Abi-Umzug in Husum wieder ohne Einschränkungen durchgeführt werden. Um 09:45 Uhr ging es gestern bei der Theodor-Storm-Schule los. Begleitet von Polizei, Ordnungskräften und DRK zog der Troß der fröhlichen Abiturienten über die Brinkmannstraße zur Adolf-Brütt-Str., um die Kollegen der Fachgymnasien einzusammeln. Dann ging es für die rund 350 Abiturienten zurück durch die Großstraße bis zum Parkplatz Porrenkoog, wo dann ordentlich abgefeiert wurde.
    Text/Fotos: H. Barkmann

  • „Das war einfach der Hammer“, so hörte man es von allen Leuten, die am letzten Freitag auf dem Queenie Konzert in Hattstedt waren. Super Wetter, super Musik und beste Stimmung. Weit über 2000 Besucher, der älteste war übrigens weit über 90 Jahre alt, hatten sich auf dem Hattstedter Sportpark eingefunden, um der tschechischen Cover Band Queenie zuzuhören. Auf der großen Bühne, die das „Jam Studio“ aus Flensburg den Hattstedtern zum Selbstkostenpreis für dieses Benefizkonzert zur Verfügung gestellt hatte, performten Frontman Michael Kluch als Freddie Mercury und seine Bandkollegen ihre Vorbilder nahezu perfekt. „I was born to Love you´“, It`s a Kind of Magic, „We will rock you“ und „We are the Champions“, das Publikum sang und rockte begeistert mit. Thorsten Schulze, Vorsitzender des Sportvereins und Ideengeber der Veranstaltung bedankte sich bei allen Sponsoren, der Gemeinde und seinem weltbesten Organisationsteam.
    Text/Fotos: H. Barkmann

  • Das war Klasse! Die Jobnight an der Gemeinschaftsschule in Bredstedt war wieder ein toller Erfolg. Mit über 50 teilnehmenden Ausbildungsbetrieben bot sich den zahlreichen Schülern ein imposantes Spektrum dessen, was sie später mal zu ihrem Beruf oder ihrer Berufung machen können. Erste Kontakte wurden geknüpft, Fragen gestellt und überhaupt konnten die Schülerinnen und Schüler mal sehen, was die verschiedenen Berufe so mit sich bringen. Auch Initiator Marc Perry und die Fachbetriebe zeigten sich sehr zufrieden mit der Resonanz der Jobnight.
    Text/Fotos: H. Barkmann

  • Unter dem Motto Rock4Gottorf wurde die Schleswiger Schlossinsel am 11. Juni 2022 ein zweites Mal zum Beben gebracht – das größte Konzert, das Schleswig-Holstein je gesehen hat. Dabei ging es nicht um die Anzahl der Zuschauer, sondern um die Anzahl der Musiker. Alle musikinteressierten Menschen wurden aufgerufen, sich mit ihrem Instrument zu beteiligen. Die Songauswahl steht schon seit Januar 2022 fest und die Noten konnten zum Üben bereits heruntergeladen werden. Zu hören waren unter anderem „Sexy“ von Marius Müller-Westernhagen, „Beat it“ von Michael Jackson und „Lovely“ von Billie Eilish. Natürlich durfte der Fresenhof von Knut Kiesewetter nicht fehlen. Eine professionelle Band gab den Takt und den Rhythmus an, und der musikalische Leiter sorgte für ein klangvolles Zusammenspiel. Die Kulisse vor dem Schloss Gottorf gehörte dann den vielen verschiedenen Musikern. Ziel war es, mit Musik, der Sprache der Seele und des Herzens gemeinsam etwas zu bewegen. Das ist dem Veranstalter auch gelungen.
    Text/Foto: Labrenz

  • (jk) Die SG Flensburg-Handewitt beendete ihr letztes Saison-Heimspiel mit einer Niederlage. Sie verlor gegen den Bergischen HC mit 21:24. Das Ergebnis rückte aber schnell in den Hintergrund, da neben Marius Steinhauser, der mit vier Treffern bester Torschütze war, auch Hampus Wanne und Lasse Svan denkwürdige Abschiede erhielten. Auch Dierk Schmäschke wurde bedacht. Der Geschäftsführer scheidet aus diesem Amt aus und wird ab Juli neuer SG-Präsident. Vor den Augen der 5119 Zuschauer gab es viele emotionale Momente.
    Text/Fotos: Jan Kirschner

  • Endlich konnte der Automobilclub Schleswig nach zwei Jahren Corona-bedingter Pause am 5. Juni die 25. Wiking Historic durchführen. Start und Ziel war der Schleswiger Stadthafen. Bei schönsten Pfingstwetter kamen zahlreiche Besucher um den Start am Hafen zu verfolgen. Über 125 Teilnehmer waren mit ihrem liebevoll gepflegten Oldtimer am Start. Bürgermeister Stephan Dose gab das Startsignal für die 25. Wiking Historic. Die Teilnehmer hatten eine 120 Kilometer lange Fahrtroute über Busdorf, Selk, Stexwig, Borgwedel und Fleckeby mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 30 Km zu fahren. In den Ortschaften wurden die Fahrer mit ihren Raritäten mit viel Beifall empfangen. In Geltorf wurde eine Mittagspause eingelegt. Gegen 15 Uhr erreichten die ersten Teilnehmer das Ziel. Beim Einfahren erzählte Torsten Johne den Zuschauern von jedem Fahrzeug ein paar technische Details über die alten Raritäten mit blitzendem Chrom und polierten Lack.
    Text/Foto: Labrenz