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  • Manchmal gab es kaum noch ein Durchkommen in Niebülls Innenstadt beim Hauptstraßenvergnügen 2018, das mehr als 10.000 Bürgerinnen und Bürger anlockte. Unter ihnen waren viele Kinder, für die ausgesprochen viel geboten wurde.
    Text/Fotos: W. Dix

  • Nach 18-monatiger Sanierung hat das Wikinger Museum in Haithabu für die Besucher seine Türen wieder geöffnet. Seit dem 3. Mai 2018 kann das Museum wieder besichtigt werden. Die umfangreichen Arbeiten waren nötig geworden, weil über die Jahre Feuchtigkeit in die Holzkonstruktion eingedrungen war. 180 Holzstützen wurden instandgesetzt, rund 2500 Bleiplatten wurden auf den Dächern montiert und mehr als 1000 Quadratmeter Wandfläche wurden abgedichtet. Nun ist das Museum stabil und kann wieder besucht werden. Haithabu zählt mit fast jährlich 130 000 Besuchern zu den meistbesuchten Museen in Schleswig-Holstein. Text/Foto: Labrenz

  • „Heute ist ein Guder-Tag“, sangen die Fans vor dem Anpfiff. Sie sollten Recht behalten: Der SC Weiche 08 schlug den VfL Wolfsburg II vor 1800 Zuschauern mit 3:1, und René Guder war an allen drei Treffern beteiligt. Zunächst holte der Stürmer einen Elfmeter heraus, den Mannschaftskamerad Dominic Hartmann verwandelte. Vor der Pause glich der niedersächsische Gast zwar aus, doch in der zweiten Hälfte war René Guder aus der Nahdistanz erfolgreich und verwandelte dann selbst einen Strafstoß. Die Regionalliga-Meisterschaft ist nun zum Greifen nah.
    Text/Fotos: Jan Kirschner

  • In den Sonnenstrahlen glänzte der Lack und blitzte das Chrom der Husumer Automeile noch einmal so schön, und in diesem frühlingshaften Flair füllte sich das Kopfsteinpflaster rund um die Tine am vergangenen Sonntag ganz früh und ganz schnell mit vielen wissbegierigen Besuchern. Rund 50 Modelle der unterschiedlichsten Marken wurden ausführlich begutachtet: vom Sportflitzer zum Stadtauto, vom Einsteigerwagen bis hin zum Familienfahrzeug. Immer und immer wieder wurden die Klappen zum Kofferraum geöffnet, Probe gesessen und die hochmoderne Technik eingehend unter die Lupe genommen. Denn es war für jeden Geschmack etwas dabei, und Gesprächsstoff gab es so auch genug. Zum Bedauern vieler konnten die Karosserien nicht Probe gefahren werden. Das sah in den ab 12 Uhr geöffneten Geschäften schon anders aus. Da war Anfassen und Anprobieren ausdrücklich erwünscht – und shoppen sowieso.
    Text/Fotos: H. Klein

  • Mit einem Spektakel brachten die Wikinger Darsteller von Liesegangs „Thorsschmiede“ am Freitag den 27. April 2018, den Bürgermeister und rund zwei Dutzend weitere Rathausmitarbeiter, Kommunalpolitiker, Passanten und zwei Polizisten über den Kornmarkt, Michaelisstraße gefesselt zum Dommarkt. Die Entführten leisteten keinen Wiederstand, sondern verließen sich darauf, auf dem Stadtfeld von den Schaustellern ausgelöst zu werden. Sie mussten einige Wettkämpfe über sich ergehen lassen und wurden anschließend freigelassen.
    Text/Foto: Labrenz

  • In Husum ist nichts los? Von wegen! Bei der hohen Kneipendichte ... und wenn dann noch Honky Tonk ist, dann ist in der Stormstadt richtig was los. Bereits zum 17. Mal erlebte Husum das Kneipenfestival. An 13 Locations spielten Bands der unterschiedlichsten Stilrichtungen.

  • Auch bei ihrer siebten Auflage spiegelte die MAT (Messe · Ausstellung · Treffpunkt) am vergangenen Wochenende, „das gesamte Leben in der Region“ wider, freute sich die Schirmherrin, die Bundestagsabgeordnete Astrid Damerow (CDU), über die Beteiligung von Unternehmen, Verwaltung und Ehrenamt an dem bunten Treiben in und rund um die Mildauhalle. „Die Messe zeigt, dass wir gut, dass wir pfiffig sind“. Es sei ein rundes Paket, vom Bridge Club bis zu Windkraftanlagen, vom MilKi-Zirkus bis zur Modenschau, betonte auch Messe-Chefin Telse Jacobsen die Vielfältigkeit der Aussteller und des Rahmenprogramms. Sie dankte ausdrücklich allen, die diese zweitägige Begegnung ermöglicht hätten: ihrem Messeteam, der Schule, dem TSV Mildstedt und den beteiligten Handels- und Gewerbevereinen.
    Text/Fotos: H. Klein

  • Bereits im August 2017 hatte Ingo Harder zur Abrissparty vor dem Hertie Gebäude eingeladen. Der Rückbau fand nicht statt, nun sollen die Abrissbagger kommen und das Gebäude den Erdboden gleich machen. Das war für Ingo Harder der Anlass am 20. und 21. April eine Abrissparty 2.0 zu veranstalten. Unter den zahlreichen Gästen war auch Schleswigs Bürgermeister gekommen, er hatte für die Gäste ein Fass Bier gespendet. Christiansen war selbst am Ausschank um das Freibier unter die Besucher zu bringen. Bis Mitternacht wurde zur DJ-Musik gefeiert. Viele Schleswiger hatten schöne Erinnerungen an das Haus. Dort gab es die erste Rolltreppe.
    Text/Foto: Labrenz

  • Zum ersten Mal luden die Wirtschaftsjunioren Flensburg zu einer öffentlichen Gala der jungen Wirtschaft ein. Die festlich hergerichteten Ausstellungsräume der Klaus GmbH + Co. KG gaben der Veranstaltung den passenden Rahmen. „Mit diesem Fest wollen wir Unternehmern in und um Flensburg die Chance geben, sich noch stärker zu vernetzen und zugleich in entspannter Atmosphäre einen glanzvollen Abend mit Musik und Tanz zu genießen“, erklärte Ann-Katrin Krause, Ideengeberin dieser Initiative. Mit Blick auf die gepflegte Gemeinschaft der 40 Flensburger Wirtschaftsjunioren, die ebenso wie 60 fördernde Mitglieder landesweit und global vernetzt sind, sagte sie in ihrer Rede: „Diese Gala ist ein Paradebeispiel dafür, was man gemeinsam auf die Beine stellen kann.“
    Text/Fotos: Silke Schlüter

  • Die SG Flensburg-Handewitt musste sich im Viertelfinale der Champions League gegen Montpellier HB mit einem 28:28 begnügen. Dennoch darf sie weiter auf den zweiten Einzug in die Endrunde von Köln hoffen. Das Rückspiel wird am Sonntag, 29. April, um 19 Uhr in Südfrankreich angepfiffen. „Ich kann nicht sagen, ob wir enttäuscht sind oder nicht“, sagte SG-Kapitän Tobias Karlsson. „Es ist ja irgendwie putzig, schon jetzt Bilanz zu ziehen, wenn noch 60 Minuten ausstehen.“ Vor 4500 Zuschauern war die Chancenverwertung nicht ausreichend, um den starken französischen Tabellenführer in die Schranken zu weisen.
    Text/Fotos: Jan Kirschner

  • Volles Haus beim SC Weiche 08. 2827 Zuschauer sorgten für eine Rekordkulisse und einen würdigen Rahmen für das Regionalliga-Spitzenspiel gegen die U21 des Hamburger SV. Die Gastgeber nahmen mit einem überzeugenden 2:0-Erfolg Kurs auf die Drittliga-Relegation. Jonas Walter traf in der ersten Hälfte, Nico Empen erhöhte im zweiten Durchgang. Nach dem Schlusspfiff feierten die SC-Spieler kurz mit den Fans.
    Text/Fotos: Jan Kirschner

  • So sollte Fischmarkt sein: Warm und sonnig. Und so kamen an 8. April unzählige Flensburger und Gäste aus dem Umland an den Hafen, um endlich einmal wieder standesgemäß zu flanieren, Freunde zu treffen und mit der Familie einen schönen Tag mit Volksfeststimmung zu genießen.
    Text/Fotos: M. Bohlen

  • Immer am ersten Wochenende nach Ostern floriert der Handel im Flensburger Schifffahrtsmuseum! Zugegeben, zum diesjährigen "Markt der Kulturen" kamen vor allem treue Kunden - das erste wirklich warme und sonnige Wochenende des Jahres lockte eher ins Freie. Dem Angebot aus überwiegend fair gehandelten Projektarbeiten und freien Initiativen tat das keinen Abbruch. Handgebatikte Stoffe und Kleidung, Basteleien aus Afrika, arabische Keramik oder auch wie Porzellan anmutender Fischschuppen-Schmuck weckten die Sehnsucht nach fernen Ländern und schönen Dingen. Viele der Aussteller kommen übrigens jedes Jahr: Da könnte man in der Galerie gleich schauen, was man im diesem verpasst hat und es sich für das nächste erste Wochenende nach Ostern 2019 schon einmal vormerken.
    Text/Fotos: M. Bohlen

  • Das Osterfeuer an der Flensburger Hafenspitze stellte sich als überraschend gut besuchtes Event dar. Kalt und zugig war es an der Förde und das von der Freiwilligen Feuerwehr Jürgensby sorgsam gehütete Feuer durfte - ob des Funkenflugs - natürlich nur wenig Wärme spenden. Der Renner des Tages für Familien war folglich das Stockbrot-Braten am Lagerfeuer. Die vielen anderen Besucher genossen heiße Getränke, warme Würstchen und die erste Gelegenheit des Jahres, mit Freunden und Familie wieder am Hafen zu feiern.
    Text/Fotos: M. Bohlen

  • Dieses Mal ohne Hochzeiten und Taufen, dafür aber mit jeder Menge Sonnenschein lockte der Motorradgottesdienst am Ostersonntag bei seiner 34. Auflage wieder Tausende von Bikern und Schaulustigen auf den Marktplatz. Die Saison der „gepflegten zweirädigen Fortbewegung“, so Bürgermeister Uwe Schmitz, im bunten, weltoffenen Husum – oder, wie der eigens zur Moderation aus Frankfurt angereiste Dirk Bannick, erklärte, in der „coolen Stadt am Meer“ – zu beginnen, sei zugleich auch immer mit dem Wunsch auf ein unfallfreies Jahr verbunden. Lebensfreude und Liebe, die stärker als der Tod ist, standen dann im Mittelpunkt der Predigt von MOGO-Pastor Lars Lemke. Und nachdem die letzten Klänge von „Rocking all over the world der Thorge Schöne Band verklungen waren, übernahm der Motorensound der Feuerstühle wieder die Regie. Die meisten fuhren zurück zum Biker Event ins Gewerbegebiet, begleitet von dem Motto „Fahre nicht schneller, als Dein Schutzengel fliegen kann – damit wir uns wiedersehen am Ostersonntag, den 21. April 2019, hier in Husum!“
    Text/Fotos: H. Klein

  • Niebüller Osterhasen sind härter. Bei eisigem Wind und kaum Sonne brachten knapp 90 Mümmelmänner- und Mümmelfrauen fünftausend gefärbte Eier unter die Besucher und Anwohner. Ein Bus, voll mit vierzig Stadthasen besuchte die Außenbezirke und Altersheime von Niebüll. Zum großen Finale, angeführt von der Band „Jazz oder nie“ aus Kappeln, ging es quer durch die Stadt zum Rathausmarkt. Auch Stadtmanager Holger Heinke und RSH-Moderator Andreas Rackow zwängten sich in ein Hasenkostüm. Eine Verlosung und die Auszeichnung von verdienten Hasen beendeten das alljährliche Spektakel.
    Text/Fotos: Andreas Kusserow

  • Am Ostersamstag den 31. März 2018 kamen Familien mit ihren Kindern zum Schleswiger Capitolplatz. Die Interessengemeinschaft Ladenstraße (IGL) hatte für die Kinder ein Osternest aufgebaut. Im Strohnest suchten die Lütten eifrig nach kleinen Süßigkeiten. Jedes Kind, was ein Osterei und ein Fahrgutschein gefunden hatte, freute sich. Für die Kinder war es das Erlebnis auf dem Capitolplatz. Unterstützt wurde die Aktion von Mitgliedern der Johanniter Unfallhilfe Jugend Schleswig-Flensburg. Ganz beliebt bei den Kindern war das Schminken. Abgerundet wurde das Osterereignis der IGL mit einer Fahrt, im nostalgischen Kinderkarussell.
    Text/Foto: Labrenz

  • Mit blumigen Grüßen wurde am Sonntag den 25. März 2018 der Frühling eingeläutet. Die Interessengemeinschaft Ladenstraße (IGL) hatte zum verkaufsoffenen Sonntag eingeladen. Zahlreiche Gäste aus nah und fern besuchten die Wikingerstadt an der Schlei. Im Rahmen der Schleswiger Heringstage wurden von den Köchen des Hotels Hohenzollern auf dem Capitolplatz fangfrische Heringe zubereitet. Der Schleswiger Spielmannszug sorgte für die richtige musikalische Stimmung. Ein Highlight für die Kinder war der Besuch vom kleinen Drachen Kokosnuss.
    Foto: Labrenz

  • Und wieder einmal bebte die Tanzfläche im Speicher: Dieses Mal explizit für die älteren Semester, denn der Seniorenbeirat der Stadt Husum hatte zu „Ü 55,5 – ausgelassen feiern und Spaß haben“ eingeladen und keinen geringeren als Bürgermeister Uwe Schmitz als DJ gewonnen. Weit über 100 Gäste (und bei weitem nicht alle silbermeliert) genossen die schummrige Atmosphäre, die bis zum Bersten donnernden Boxen, die bunten Strahler und Musik, zu der sie richtig „abhotten“ konnten.
    Text/Fotos: H. Klein

  • Bereits zum zehnten Mal veranstaltete der Schleswiger Lions Club unter dem Motto „Hilfe für Kinder“ ihr inzwischen traditionsreiches Benefizkonzert in den A. P. Möller Skolen auf der Freiheit in Schleswig. Den zahlreichen Gästen wurden Aufführungen von Serge Alexandrovitsch Koussevtzky, Wolfgang Amadeus Mozart und Felix Mendelson Bartholdy zu Gehör gebracht. Unter der künstlerischen Leitung von Dirigent Christian Letschert-Larsson musizierte das Collegium musicum und der Benefizchor „Am Alten Gymnasium“ aus Flensburg. Als Solisten verzauberten die Zwillinge Pay Bandik Nonn (Kontrabass) und Melf Torge Nonn (Klarinette) das Publikum. Als Solosopran trat Anna Herbst auf. Mit Unterstützung von den Lundberg Singers aus Schweden den Concert Chor Concordia Hürth aus dem Rheinland und dem Benefizchor aus Flensburg erklärten sich insgesamt 200 Musiker dazu bereit, einmal mehr sich für die gute Sache einzusetzen.
    Text/Foto: Labrenz

  • Max Richard Leßmann mit Vorband "International Music" im Husumer Speicher

  • Fashion & Dance im Citti-Park Flensburg mit Thomas Hayo. Ein Mal im Jahr wird in Flensburg der Rote Teppich ausgerollt und den neuen Frühjahrskollektionen eine große Bühne geboten.