Sanierung zwischen Gelting und Nieby

Vollsperrung des Abschnitts bis Anfang Oktober

Gelting (mm) - Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) erneuert vom 17. August bis voraussichtlich 6. Oktober 2020 die beschädigte K 58 zwischen Gelting und Nieby. Der größte Teil der Arbeiten muss aus Gründen der Verkehrssi-cherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität unter Vollsperrung durchgeführt werden. Die Bauarbeiten sind großenteils wetterabhängig sind; terminliche Verschie-bung sind möglich.
Das Gute: Der an der Strecke verlaufende Radweg wird ebenfalls saniert. Auch dies ist nur mit einer Vollsperrung des Radwegs möglich. In dieser Zeit wird für Radfah-rer*innen eine Umleitungsstrecke ausgeschildert.
Die Sanierung der Kreisstraße 58 erfolgt in zwei Abschnitten: Der erste Bauabschnitt verläuft dabei von Pommerby (Einmündung der K 111/K 58) bis zum Ortseingang Nieby und ist vom 17. August bis voraussichtlich 13. September 2020 geplant – sofern das Bauwetter mitspielt. Weiter geht es im zweiten Bauabschnitt von Ortsausgang Gel-ting bis zum Ortsanfang Pommerby. Die Arbeiten in diesem Bauabschnitt beginnen am 14. September und werden voraussichtlich am 6. Oktober 2020 fertiggestellt.
Die in der Baustrecke liegenden Hausgrundstücke sind während der Bauarbeiten weitgehend erreichbar (auch Müllabfuhr). Während der Fräsarbeiten und des Asphalt-einbaus ist die Erreichbarkeit der Hausgrundstücke baubedingt nicht immer möglich, Anwohnerfahrzeuge sollten vorsorglich außerhalb der Vollsperrung geparkt werden. Die genauen Termine hierfür werden den Anlieger*innen von der Baufirma vor Ort rechtzeitig via Wurfzettel bekannt gegeben.
Umleitungen werden ausgeschildert. Für den ersten Bauabschnitt von Pommerby bis Nieby kann die K 58 bis Gelting und die Gemeindestraße Goldhöft/Dorfstraße bis Nieby genutzt werden. Für den zweiten Bauabschnitt von Pommerby bis Nieby erfolgt die ausgeschilderte Umleitung über die B 199 bis zur   K111, und dann weiter auf der K 111 bis zur K 58 / Pommerby.
Die Kosten für diese Maßnahme betragen knapp eine Million Euro und werden vom Kreis Schleswig-Flensburg getragen sowie vom Land Schleswig-Holstein gefördert. Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis, dem Amt, den Gemeinden und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die weiteren Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen so-wie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle.

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