Razzien wegen Terror-Verdachts

16 Objekte durchsucht

 

Kiel/Flensburg (ots) - Am heutigen Mittwoch fanden an verschiedenen Orten in Schleswig-Holstein Durchsuchungen in 16 Objekten durch das LKA Schleswig-Holstein und die Staatsanwaltschaft Flensburg statt. Grund der Durchsuchung ist ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Flensburg, dass sich nach Medienberichten gegen mutmaßliche Terror-Unterstützer richtet.

Es richtet sich gegen 11 Beschuldigte. Tatvorwurf ist die Bildung einer kriminellen Vereinigung. Es wird den Beschuldigten vorgeworfen, sich gewerbsmäßig und organisiert verabredet zu haben, im Zeitraum Dezember 2018 bis Juli 2019 größere Finanztransaktionen durchgeführt zu haben, ohne eine Erlaubnis im Sinne des Zahlungsdienstegesetzes gehabt zu haben. Das Geld soll ins Ausland verschoben worden sein und die Beteiligten sollen dafür Provisionen kassiert haben. Die Herkunft des Geldes ist derzeit nicht bekannt. Zwei der Beschuldigten wurden festgenommen, gegen sie lag ein Haftbefehl vor, heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung  des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein und der Staatsanwaltschaft Flensburg.

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