Lockerungen für Sportveranstaltungen

Entscheidung diese Woche

 

Die Flens-Arena soll bald wieder mit Zuschauern gefüllt werden. Foto: Archiv

Flensburg/Kiel (mm)  – Erste Lockerungen für Sportveranstaltungen in Schleswig-Holstein: Die Landesregierung möchte ab dem 18. September wieder Zuschauer in Hallen und Stadien zulassen. Dies betrifft insbesondere die Handball-Bundesligisten SG Flensburg-Handewitt und den THW Kiel sowie den Fußball-Zweitligisten Holstein Kiel.

25 Prozent der Hallenkapazität
Ab dem 18. September soll die Zuschauerzahl je nach konkreter Situation vor Ort und unter Einhaltung von Hygienekonzepten - bis zu 25 Prozent der jeweiligen Stadion- und Hallenkapazität für den Profi- und Amateursport betragen, kündigte Schleswig-Holstein Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) am Freitag an. Unter anderem werde dann Handball, Fußball und Volleyball wieder vor Publikum möglich sein. Dies hat am Freitag die Landesregierung bekannt gegeben. Die Prozentzahl ist aber stark vom jeweiligen Pandemielevel in der Region abhängig und kann entsprechend angepasst werden. Zudem hat die SG Flensburg-Handewitt dem Land ein ausgearbeitetes Hygienekonzept der FLENS-ARENA vorgelegt, um allen Richtlinien der Behörden gerecht zu werden und ein möglichst geringes Risiko einzugehen.

In dieser Woche möchte die Landesregierung eine endgültige Entscheidung treffen. Dann soll auch über eine Anpassung des gesamten Veranstaltungskonzepts beraten werden, da die Lockerungen für den Sport und andere Veranstaltungsformen im Einklang stehen müssten.

SG-Geschäftsführer Dierk Schmäschke ist sehr erleichtert über die Entscheidung der Landesregierung: „Das ist ein super Signal an den Profisport und an alle Sportbegeisterten in Schleswig-Holstein seitens der Landesregierung. Dieses Vertrauen möchten wir mit dem Einhalten der Maßgaben aller Hygienevorschriften rechtfertigen. Besonders freut es mich für unsere treuen Fans, die Sportler und auch unsere Partner und Sponsoren, dass wir nun endlich auch in ersten Schritten mit Zuschauern in unserer Hölle-Nord starten können. Dies ist der erste Step in Richtung Normalität. Wir alle sind nun gemeinsam gefordert, uns verantwortungsvoll und sensibel zu verhalten. Nun können wir mit unseren Überlegungen konkret in diese positive Richtung planen. Wir bitten hier um Verständnis und Nachsicht aller mit Blick auf diese besondere Situation. Wir werden uns in den nächsten Tagen sehr genau überlegen, wie wir den Ansprüchen unserer Fans, Sponsoren und Partner so fair wie möglich gerecht werden können. Wie gewohnt werden wir über die folgenden Schritte informieren, sobald die Planungen konkret ausgereift sind.“

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