LLUR stellt Fördermittel bereit:

Start frei für die Machbarkeitsstudie

Freuen sich über den Start der Machbarkeitsstudie (MbS) und ziehen gemeinsam an einem Strang: Dr. Jörg Plester, Schriftführer (links), Andreas Zobel, Zweiter Vorsitzender und Swantje Schmagold-Trocha, Erste Vorsitzende des Vereins Schwimmhalle für Kappeln e.V., Angeln und Schwansen. © S. Weide

Kappeln (sw) – Erneut ein Erfolg für „Schwimmhalle für Kappeln e.V.“, Angeln und Schwansen: Der Bewilligungsbescheid des Landesamtes für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (LLUR) ist eingetroffen und die vom Verein angeschobene Machbarkeitsstudie, die unter anderem die Realisierung eines Baus und die Finanzierung einer Schwimmhalle untersuchen soll, bekommt die beantragten Fördermittel.

Die Rund 35.000 Euro für die Machbarkeitsstudie werden mit 55 Prozent durch die Aktiv Region Schlei-Ostsee, der das LLUR übergeordnet ist, unterstützt. Die übrigen Kosten teilen sich die Stadt Kappeln sowie zwanzig angrenzende Gemeinden. Auch der Schwimmhallenverein und private Spender beteiligen sich an den Kosten. „Die Voraussetzungen zur Finanzierung der Machbarkeitsstudie sind nunmehr erfüllt. Mit Freude und Stolz können wir berichten: Die Finanzierung steht!”, jubelt Dr. Jörg Plester, Mitglied des Projektteams für die Machbarkeitsstudie und Schriftführer des Schwimmhallenvereins.

Die Stadt Kappeln hat die Projektträgerschaft und der amtierende Bürgermeister – mit fachlicher Unterstützung durch den Schwimmhallenverein – die Projektleitung übernommen. Mit Kappelns Bürgermeister Heiko Traulsen wurde die unverzügliche Bildung eines sechsköpfigen Kernteams zur Projektsteuerung und -betreuung vereinbart, dass bald seine Arbeit aufnehmen soll.

Das ausgewählte Planungsbüro, die conpro GmbH Kommunalberatung, Nürnberg, die als Referenz bei-spielsweise die neue Schwimmhalle in Laboe aufweist, ist informiert und läuft sich bereits warm, um bald in Kappeln, Angeln und Schwansen, die Arbeit aufzunehmen. Im November wird mit ersten Untersuchungen und Workshops unter Beteiligung Bürger Kappelns und der Umlandgemeinden begon-nen. Aus der Machbarkeitsstudie soll sich im nächsten halben Jahr die Erkenntnis ergeben, ob, wann, wo und wie das Schwimmhallenprojekt realisiert und vor allem finanziert werden kann. „Wir bedanken uns bei der Stadt Kappeln, weiteren zwanzig Gemeinden aus den Amtsbereichen Schlei-Ostsee, Süderbrarup, Geltinger Bucht und Kappeln-Land sowie der Firma Dampsoft für die finanzielle Beteiligung. Des Weiteren hat uns auch die DLRG Gelting-Golsmaas-Hasselberg sehr unterstützt. Ein großer Dank gilt außerdem der Aktivregion Schlei-Ostsee für die Hilfe bei der Beantragung der Fördermittel.”, sagt Swantje Schmagold-Trocha, Erste Vorsitzende des Schwimmhallenvereins und ergänzt: „Unser Verein musste sehr viel Überzeugungsarbeit in den politischen Gremien in Kappeln, Angeln und Schwansen, leisten, um die Bedingungen für die Fördermittel zu erfüllen. Das ist gelungen und darüber freuen wir uns sehr.“ Andreas Zobel, Zweiter Vorsitzender des Schwimmhallenvereins, ergänzt: „Und natürlich bedanken wir uns auch bei unseren Mitgliedern und Spendern, die den bevorstehenden Projektstart mit ihren Zuwendungen und Hinweisen angeschoben und ermöglicht haben.”

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