"Gemeinsam Eins"

Inklusionslauf stellt Weltrekord auf

Der Moment der Welktrekordverkündung – Jubel bei allen Beteiligten. © Nick Jürgensen

Olaf Kuchenbeker vom Rekordinstitut für Deutschlang, die Ausrichter der Veranstaltung Katja Reimer von den Schleswiger Werkstätten und Klaus Katzert (vlnr). © Nick Jürgensen

Busdorf (mm) – „Das ist Weltrekord!“, mit diesen Worten gab Olaf Kuchenbecker vom Rekordinstitut für Deutschland (RID) die entscheidenden Worte den wartenden Teilnehmenden am „Gemeinsam Eins. Inklusi-onslauf im Herzen des Weltkulturerbes“ bekannt. Mehr als 250 Sportler aus dem gesamten Bundesland jubelten in der historischen Kulisse von Haithabu, dem Ziel des Laufes, ihre Freude über diesen Rekord heraus.

Voraussetzung für den offiziellen Weltrekord waren mindestens 250 Personen, die einen Wikingerhelm trugen, und das wurde nunmehr hochoffiziell bestätigt. „Es war ein voller Erfolg, und wir sind froh und glücklich, dass der Lauf auf so große positive Resonanz gestoßen ist“, war Katja Reimer von den Schleswiger Werkstätten, die zusammen mit Klaus Katzer den Lauf durchführte, sichtlich erleichtert. „Es war so schön zu sehen, dass wir mit diesem Inklusionslauf ganz viele unterschiedliche Menschen zusammengebracht haben und so ein starkes Zeichen für Inklusion setzen konnten“, so Katja Reimer weiter.

„Uns war es wichtig, dass wir für alle ein Erlebnis auf den Weg gebracht haben, an das noch lange zurückgedacht werden wird. Wer kann schon von sich behaupten, dass er oder sie Weltrekordhalter ist“, stimmt Klaus Katzer den Ausführungen von Katja Reimer zu.

Auch für Lise Petersen aus Heide, mit 16 Jahren die jüngste deutsche Paraolympionikin von Tokio, war es selbstverständlich, als sie die Einladung zum Lauf erhielt, sofort zuzusagen, und so wehte auch ein Hauch Olympia durch das herbstliche Haithabu.

Katja Reimer und Klaus Katzer sind sich daher sicher, dass der „Gemeinsam Eins“ Inklusionslauf auch im nächsten Jahr stattfinden wird. „Wir haben einige prominente Zusage für das nächste Jahr erhalten, und freuen uns schon auf die Planungen“, so Klaus Katzer weiter. Wo und wann genau dann die zweite Auflage des „Gemeinsam Eins“ Inklusionslaues stattfinden wird, steht jedoch noch nicht fest.

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