Eine gute Nachricht

Finanzielle Förderung für den Hospiz Erweiterungsbau

Foto: Lorentzen

Niebüll (rl) – Vor acht Jahren wurde das Wilhelminen Hospiz durch die Stiftung Deutsche Krebshilfe mit 200.000 Euro gefördert. „Jetzt stehen wir wieder an dem Punkt, Fördergelder zusammenzutragen,“ so die Geschäftsführerin Christel Tychsen. Durch einen Erweiterungstrakt soll das Hospiz von sieben auf elf Gästezimmer erweitert werden. Wieder wurde ein Antrag auf Förderung in Höhe von 200.000 Euro an die Stiftung Deutsche Krebshilfe gestellt. Deren Vorstandsvorsitzender Gerd Nettekoven, war vergangenen Donnerstag eigens aus Bonn angereist. „Ich habe ganz gerne die Reise heute Morgen von Bonn aus in den hohen Norden unternommen,“ begann er eine kleine improvisierte Ansprache auf dem Parkplatz vor dem Hospiz. Als gemeinnützige Organisation finanziere sich die Stiftung Deutsche Krebshilfe ausschließlich aus Spenden und freiwilligen Zuwendungen. Deswegen sei er sehr froh die Gelegenheit nutzen zu können, Elke und Günther Asmussen einen großen Dank auszusprechen. Mit ihrem Kegelklub „Die Goldene Neun“, so Gerd Nettekoven, haben beide in den vergangenen 27 Jahren, durch vielfältige Aktivitäten 245.000 Euro eingenommen. Mit diesem Geld sei neben der Stiftung Deutsche Krebshilfe auch das Wilhelminen-Hospiz unterstützt worden. Neben Worten des Dankes hatte Gerd Nettekoven auch noch eine gute Nachricht im Gepäck. Die Stiftung Deutsche Krebshilfe wird die Erweiterung des Wilhelminen Hospiz mit 200.000 Euro fördern.

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