B 199: Sanierung der Ortsdurchfahrt Leck schreitet voran

Umleitungen ab 20. September

Foto: Pixabay

Leck (mm) - Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) saniert seit dem 24. Juni 2021 die beschädigte B 199 in der Ortsdurchfahrt Leck. Die Vorarbeiten liegen im Zeitplan. Derzeit werden an der Kreuzung Flensburger Straße/Lecker Chaussee die Entwässerungseinrichtungen hergestellt. Die Arbeiten finden aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität unter halbseitiger Sperrung der B 199 mit Einbahnstraßenregelung statt. Der Verkehr in Richtung Flensburg (Stadum) kann den Baustellenbereich passieren, die Fahrtrichtung Klixbüll ist gesperrt. Der innerörtliche Verkehr wird im Kreuzungsbereich durch eine mobile Ampel geregelt.

So geht es weiter
Ab dem 20. September 2021 wird der Einmündungsbereich der Bergstraße (L 300) gesperrt. Die ausgeschilderte Umleitung führt bei Achtrup über die Bahnhofstraße (K 101) und L 212 nach Leck zur B 199 und umgekehrt. Die Einbahnstraßenregelung auf der B 199 bleibt bestehen.

Vom 1. Oktober (ab 6 Uhr) bis zum 10. Oktober 2021 (6 Uhr) ist die B 199 zwischen Markt/ Bergstraße und Flensburger Straße Hausnummer 49 für Fräs- und Asphaltierungsarbeiten voll gesperrt. Die gesamte Fahrbahnfläche wird mit einem Bindemittel eingespritzt und sollte nicht betreten werden. Anlieger*innen können während der Asphaltarbeiten nur eingeschränkt ihre Grundstücke mit einem Fahrzeug erreichen. Die Baufirma vor Ort informiert rechtzeitig durch Hauswurfzettel über mögliche Einschränkungen. Es kann zu Einschränkungen im Buslinienverkehr kommen.

Umleitung
Für den weiträumigen Verkehr und während der Vollsperrung führt die ausgeschilderte Umleitung ab Stadum über die K 113 nach Enge-Sande, die K 87 über Enge-Sande zur B 5 nach Klixbüll und umgekehrt. Zusätzlich führt eine Umleitungsstrecke ab Schafflund auf die L 300 bis Schruplund, die K 101 bis Achtrup sowie die L 212 nach Leck und umgekehrt. Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis, dem Amt, den Gemeinden und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die weiteren Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle. Die Gesamtkosten von rund zweieinhalb Millionen Euro trägt der Bund.

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