Solidarität für die Ukraine

Mahnwache vor dem Niebüller Rathaus

Jeden Sonntag finden sich Teilnehmer an der Mahnwache für die Ukraine ein. Foto: Eckert

Niebüll (he) – Auch am vergangenen Sonntag war es wieder soweit. Gegen 11 Uhr fand sich, der mittlerweile „Harte Kern“, zur Mahnwache und zum Zeichen der Solidarität für die Menschen in der Ukraine auf dem Niebüller Rathausplatz ein. Die Idee dazu hatten Mitglieder der „Grünen“ bereits unmittelbar nach Beginn der russischen Angriffe auf die Ukraine. Inzwischen findet diese wöchentliche Aktion parteiübergreifend statt. Das Ausmaß dieses brutalen Völkermordes dauert bis heute an.

Verlängerung um drei Monate

Es sind nicht nur Angriffe auf die gesamte Infrastruktur, sondern die haben bislang tausende von Menschenleben gefordert, die dem Regime Putins sinnlos zum Opfer gefallen sind. Bis heute ist kein Ende des vernichtenden Krieges abzusehen. „Wir wollen mit unserer Präsens jeden Sonntag ein Zeichen unserer Verbundenheit mit den Menschen in der Ukraine setzen und verlängern die Mahnwachen um weitere drei Monate“, so der einstimmige Tenor der Aktivisten.

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