78 Container für die Polizeiwache Sylt

Logistische Meisterleistung vollbracht

Warten auf die Verladung: Am Dienstag dieser Woche ging es für die Container auf die Reise. Foto: Eckert

Sylt/Niebüll (mm) – Die Modernisierung des Polizeigebäudes in Westerland rückt näher. Der Dienstleister für  Wohn- und Verwaltungsgebäude auf Systemcontainerbasis „SANI“ baut für die Polizei auf Sylt ein temporäres Polizeigebäude für zwei Jahre auf. Für „SANI“ geht es also ab auf die Insel – nicht zum Füße hochlegen, sondern zum Anpacken. Ganze 78 Systemcontainer müssen zu einer temporären Polizeiwache zusammengesetzt werden, damit die Polizei in Westerland auf Sylt weiterhin für Recht und Ordnung auf Deutschlands beliebtester Ferieninsel sorgen kann. Seit vielen Jahren ist „SANI“ der professionelle Dienstleister, wenn es um temporäre Wohn- und Verwaltungsgebäude auf Systemcontainerbasis geht. Als Rundum-sorglos-Dienstleister baut das Unternehmen aus Borgstedt Boxen, die unter anderem als Büros, Aufenthaltsräume, Sanitäranlagen oder Übernachtungsmöglichkeiten genutzt werden.

Dabei spielt die Größe des Projektes keine Rolle, da die Systemcontainer von der einfachen Duo-Anlage mit zwei Containern bis zu mehrgeschossigen Anlagen aufgestellt werden können. Die Polizeiwache auf Sylt ist jedoch im Hinblick auf den Nutzen besonders, denn die Container müssen Vorgaben erfüllen, die für Sicherheit sorgen. Ob schusshemmendes Glas, Alarmanlage oder Möglichkeiten für ein Gewahrsam – beim Westerländer Projekt mit drei temporären Gebäuden gibt es einige Details zu berücksichtigen. Verraten darf der Dienstleister, dass zwei Gebäude über ein Holzpodest verbunden werden und Raumcontainer eigens für das Projekt hergestellt wurden aufgrund des speziellen Anforderungsprofils. „Die Planungen laufen bereits seit Monaten. Viele Gewerke müssen koordiniert werden und besonders der Transport der Container mit dem Sylt Shuttle nimmt Planungszeit in Anspruch“, sagt Frank Dreher, verantwortlicher Projektleiter.

Doch die Verantwortlichen behalten stets einen kühlen Kopf, denn Flexibilität in Kombination mit Professionalität ist die Stärke des Unternehmens. „Wir versuchen immer mit dem Kunden und Zulieferern so eng wie möglich zusammenzuarbeiten, damit wir die Pläne bei Änderungen rasch anpassen können und am Ende alles stimmt“, so Frank Dreher weiter. Die geplante Übergabe der Gebäude ist für Ende März 2019 terminiert, sodass die Polizei zum Frühlingserwachen in die neuen Räumlichkeiten einziehen kann.

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