IHK wart vor dubiosen Mails

Fake-Transparenzregister ist ein getarnter Onlineshop

So sieht die Seite des echten Transparenzregisters aus. © Jahn

Das ist die Seite des "Transparenzregister e.V." aus Plauen. © Jahn

Kiel (mm) – Die IHK warnt vor dubiosen E-Mails eines Fake-Transparenzregisters. Schleswig-Holsteinische Unternehmen erhalten seit einigen Tagen unseriöse E-Mails eines „Transparenzregister e. V.“ aus Plauen. Die IHK weist darauf hin, dass dieser Verein in keiner Verbindung zum offiziellen Transparenzregister des Bundesanzeigers stehe. Dabei handele es sich lediglich um einen geschickt getarnten Onlineshop.

Die Unternehmen würden in der Nachricht mit dem Betreff „Zahlungsaufforderung – Verstoß gegen das Geldwäschegesetz“ aufgefordert, sich innerhalb von zehn Tagen beim Transparenzregister zu registrieren. Der dafür angegebene Link (www.TransparenzregisterDeutschland.de) führe jedoch nicht zum echten Transparenzregister. Bei den Mails handele es sich vielmehr um ein unseriöses Angebot für eine kostenpflichtige Dienstleistung in Höhe von 49 Euro und nicht um eine amtliche Aufforderung.
Die IHK empfiehlt allen Unternehmen, die im Handelsregister eingetragen sind, dennoch zu prüfen, ob sie ihrer Eintragungspflicht in das echte Transparenzregister (www.transparenzregister.de) schon nachgekommen sind. Dort finden sich auch ausführliche Informationen zur Eintragungspflicht.

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