Nachrichten aus Ihrer Region

Verzweifelt: Maike G.  fühlt sich mit dem juristischen Hickhack um ihre Scheidung komplett allein gelassen. Foto: Philippsen

Verzweifelt: Maike G. fühlt sich mit dem juristischen Hickhack um ihre Scheidung komplett allein gelassen. Foto: Philippsen

Deutsch-dänischer Scheidungskrieg

Odyssee durch Anwälte und Gerichte

Flensburg (lip) – Maike G. ist verzweifelt. Erst hat ihr dänischer Mann sie nach 20 Jahren Ehe für eine jüngere Geliebte verlassen und nun sitzt sie zwischen den Stühlen der Justiz: Obwohl vor dem Flensburger Familiengericht seit drei Jahren ein Scheidungsverfahren läuft, soll sie nun am 14. Juni in Dänemark geschieden werden – entgegen geltendem EU-Recht. Zudem fühlt sie sich vom dänischen Gericht bei ihrem Unterhaltsanspruch schwer benachteiligt und meint von den dänischen Anwälten regelrecht hintergangen zu werden. »Ich habe den Glauben an die Gerechtigkeit verloren«, sagt die 55-jährige.

Denn das ganze juristische Hickhack um ihre Scheidung, Diskriminierung und Demütigungen haben bei Maike G. tiefe Spuren hinterlassen: Praktisch mittellos und schwer krank muss die einst erfolgreiche Personalreferentin in einem feuchten Keller hausen.

Die Vorgeschichte

Die Vorgeschichte: Im Mai 1990 heiratet die gebürtige Husumerin in Hamburg ihren dänischen Mann, den sie bei ihrer Arbeit in einer in Deutschland ansässigen dänischen Firma kennengelernt hatte. Zu diesem Zeitpunkt war die erste Tochter bereits 1 Jahr alt. Am 22. Januar 1991 wird die zweite Tochter geboren. Auf Drängen ihres Mannes zieht die Familie später nach Dänemark um. »Er sagte, wenn Du nicht mitkommst, bist Du eben alleine mit den Kindern«, so Maike G.. Wohlgefühlt habe sie sich in Dänemark von Anfang an nicht. »Als Deutscher bekommt man bei jeder Gelegenheit seine Vergangenheit um die Ohren gehauen«, sagt die 55-jährige. Weil ihre Töchter die deutsche Schule besuchen, bricht die dänische Familie ihres Mannes jeglichen Kontakt zu ihr ab. Neben einem Haus in Gravenstein hat das Paar eine gemeinsame Wohnung in Flensburg, so dass sich fast das gesamte Leben in Deutschland abspielt.

Am 5.04.2010 verlässt ihr Mann sie und die Kinder ohne Vorwarnung wegen seiner 20 Jahre jüngeren Assistentin, zieht zurück nach Deutschland und lässt sie völlig mittellos zurück. Nicht nur, dass ihr Mann sie regelrecht aus dem Job gemobbt habe, auch mit offenen Rechnungen, der Ausbildung der Kinder und Fragen bezüglich des gemeinsamen Hauses habe er sie komplett allein gelassen, so die verzweifelte Frau.

Im Frühjahr 2010 zieht Maike G. ebenfalls zurück nach Deutschland und damit beginnt für sie eine regelrechte Odyssee durch Anwaltskanzleien und Gerichte in Deutschland und Dänemark.

Odyssee durch Anwälte und Gerichte

Da ihr Flensburger Anwalt in Dänemark – anders als in anderen EU-Ländern – ohne entsprechende Sonderzulassung nicht tätig werden kann, wendet sie sich an die Anwaltskammer in Schleswig, die ihr einen deutschen Anwalt in Sonderburg nennt, der wiederum ein dänische Kollegin hinzuzieht. Und was dann geschieht, klingt fast unglaublich: »Obwohl es bei dem Gespräch eigentlich nur um Fragen des Hauses gehen sollte, hat die dänische Anwältin ohne einen Auftrag von mir zunächst ein Trennungsverfahren (Separationsverfahren) eingeleitet und dann sogar in Dänemark die Scheidung eingereicht«, berichtet Maike G. Zwar zieht die dänische Anwältin das Verfahren wieder zurück, im Zuge dessen hatte aber ihr Noch-Ehemann bereits einen eigenen Antrag gestellt, so dass das Separationsverfahren in Dänemark weiterläuft.

Derweil reicht die Flensburgerin am 16. August 2010 beim Amtsgericht in Flensburg die Scheidung ein. Vergeblich versucht Maike G. über die Hilfe von dänischen Anwälten zu ihrem Recht zu kommen und bekommt dabei das Gefühl, dass sie als Ausländerin in Dänemark keine Rechte hat. »Wir dänischen Anwälte für das dänische Volk« – dieser Spruch auf einem Gedenkstein vor dem Gericht in Viborg hat sich dabei in ihr Gehirn gebrannt.

Viele Schriftstücke kommen verspätet bei ihr an, als sie Beweise dafür vorlegen kann, dass ihr Mann mit seiner Geliebten längst wieder in Deutschland wohnt, werden diese vom Gericht abgelehnt. Und trotz schwerer Krankheit und Berufsunfähigkeit bekommt sie vom dänischen Gericht nur einen Bruchteil des Unterhalts zugesprochen, der ihr nach deutschem Recht zustehen würde. »Die Unterhaltsentscheidung des dänischen Gerichts kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Es sieht so aus, als ob das Gericht nur den Angaben ihres Mannes geglaubt hat«, sagt auch ihr Anwalt Tobias Krull von der SHK-Anwaltspraxis in Harrislee. Über viele Dinge im Nachbarland könne man sich nur wundern.

Kommt Dänemark Deutschland zuvor?

Noch viel unglaublicher aber findet er, dass laut Schreiben des dänischen Gerichtes die Ehe nun am 14. Juni in Sonderburg geschieden werden soll, obwohl in Deutschland bereits ein Scheidungsverfahren läuft. Hier gilt der Beschluss des Oberlandesgerichts vom 29. Juni 2012 dass die Scheidung in Deutschland stattfinden muss. »Ich kann das gar nicht fassen. Selbst in Ländern wie dem Iran, der ja nun alles andere als ein Rechtsstaat ist, und der Türkei wird problemlos anerkannt, dass nicht parallel ein zweites Scheidungsverfahren eröffnet werden kann, wenn in einem anderen Land bereits ein Verfahren läuft«, berichtet Krull aus seiner täglichen Praxis.

Allerdings hat Dänemark als einziger Mitgliedsstaat der EU die Brüssel IIA-Verordnung nicht anerkannt. Das bedeutet, dass zwei Eheleute, egal welcher Staatsbürgerschaft, wenn sie in Dänemark ihr Domizil haben, nach dänischem Recht geschieden werden. Kommt das dänische Gericht dem deutschen nun mit der Scheidung einfach zuvor?

In diesem Fall würde die Scheidung zunächst nur in Dänemark gelten, wie der Direktor des Amtsgerichts Flensburg, Ralf Bauer auf MoinMoin-Nachfrage erklärte. »Auf Antrag einer der beiden Eheleute könnte dann ein Anerkennungsverfahren nach § 107 FamFG eingeleitet werden, über das dann die Landesjustizverwaltung zu entscheiden hätte«, so Bauer weiter. Zur Sache selbst dürfe er jedoch keine Stellung nehmen, da Familiengerichtsverhandlungen grundsätzlich nicht öffentlich seien. Auch Richter Leon Fredgaard vom Gericht in Sonderburg wollte sich zu dem Fall nicht äußern.

Sollte die Landesjustizverwaltung dem Anerkennungsverfahren zustimmen, könnte das Scheidungsverfahren in Deutschland jedoch tatsächlich gegenstandslos werden.

Parallelen zum Fall Oliver

Das befürchtet jedenfalls Maike G. und hat sich in ihrer Not sogar schon an den Europäischen Gerichtshof und den Petitionsausschuss des EU-Parlaments gewandt. Und sie ist längst nicht die einzige, die am dänischen »Rechtsstaat« verzweifelt. So gibt es Parallelen zum »Fall Oliver« in Österreich, wo eine Mutter verzweifelt darum kämpft, ihren sechsjährigen Sohn, den der Vater nach Dänemark entführt hat, zurückzubekommen. Das Problem: Das dänische Gericht hatte dem Vater nachträglich das Sorgerecht zugesprochen, obwohl das österreichische Gericht der Mutter das alleinige Sorgerecht, auch nach internationalem Kriterien, nochmals bestätigt hatte.

Zurück zu: Startseite MoinMoin
Dagmar Schmidt , 05-06-13 21:21
Ich lebe jetzt seid 5 Jahren in Dänemark und habe noch nie etwas so sehr bereut wie den Schritt hierher zu gehen. Ich wurde mehrfach als dummes deutsches Schwein und als Nazi beschimpft. Trotzdem ich über 4 Jahre in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt habe wurde mir Arbeitslosengeld verweigert, eine Anwältin hat mir auch nicht geholfen sondern einfach gesagt sie kann mir da nicht helfen. Die wollen einem nicht helfen. Die Dänen bezeichnen die Deutschen als Nazis aber die sollen mal an ihre eigene Nase fassen, soviel Ausländerhass wie hier ist mir noch nirgends begegnet, und vor allem sollen die Dänen mal ihre eigene Vergangenheit offen legen und sie nicht verschweigen. Die haben im Krieg nicht viel weniger Mist gemacht als die Deutschen aber davon wollen die nichts wissen. Ich bin dabei dieses Land so schnell wie möglich wieder zu verlassen, hier wird man einfach nur Menschenunwürdig behandelt. Die Dänen wollen die Rechte der EU, aber nicht die Pflichten. Wenn die Urlauber wüssten wie hier über sie gesprochen wird würden sie wahrscheinlich nicht mehr her kommen. Es gibt Ausnahmen, aber die sind sehr dünn gesät und diese Ausnahmen schämen sich sogar teilweise Dänen zu sein. Ich werde dieses Land jedenfalls nie mehr betreten sobald ich es verlassen habe.
Unbekannt , 06-06-13 08:00
Vielleicht sollte die Moin-Moin auch mal über die Machenschaften der lieben Frau G. in der Firma ihres Mannes berichten. Sie wird in diesem Artikel als arme Frau, die ungerecht behandelt wird dargestellt. Sie hat lange Jahre lang ihre Angestellten nicht gerade nett behandelt und so wendet sich nun das Blatt und sie steht mal auf der Seite der Hilflosen. Da kann man kein Mitleid mit ihr haben...
Lars Larsen , 06-06-13 13:42
Die Grenze zwischen individueller Wahrnehmung und Realität hat die "erfolgreiche" Personalreferentin, Maike G.-N., nie ziehen können. So ist es auch nicht verwunderlich, wie sie nun sogar die dänische Bevölkerung verunglimpft. Als vergrämte Mittfünfzigerin und durch eine jüngere Frau ausgebootet, schlägt die Frau nun um sich und kämpft mittellos aus einem feuchten Keller heraus um ihr Recht *räusper* um das Geld. Eine Vielzahl an Personen werden sich mit diesem Bild vor Augen einer kleinen Genugtuung nicht verwehren können! So hat Maike G.-N. es in ihrer beruflichen Laufbahn als Leiterin der Abteilung Human Resources und Frau vom Chef auf das Beste verstanden viele Mitarbeiter aus deren Jobs zu mobben und jungen Familien, durch willkürliche Kündigungen, vorübergehend die Perspektiven zu nehmen. "Back to the roots" wird Maike G.-N. sicherlich schwerfallen, nachdem Sie sich so lange Zeit in Ihrer eigenen, selbst erdachten Welt, bewegt hat. Die Kinder aus der gemeinsamen Ehe mit ihrem Mann Ole sind bereits groß genug, um die Zusammenhänge der Trennung zu verstehen. Daher gibt es m.E. nichts, was es auch nur im Ansatz zu bemitleiden gäbe.
Michael Petersen , 07-06-13 10:05
Wenn ich die neue Freundin bzw. Ehefrau (?) des Herrn wäre, würde ich mir Sorgen um meine Zukunft machen. Denn die Geschichte von Kennenlernen, Kind, Heirat des Chefs scheint sich zu wiederholen. Hoffen wir für die Neue, dass das nicht auch für das Ende der Geschichte gilt.
Aufmerksamer Leser , 08-06-13 07:37
Liebe Dagmar Schmidt, Sie haben den Artikel richtig gelesen und verstanden um was es geht. Sie haben ein Anrecht auf Arbeitslosengeld aber genau, Sie werden in Dänemark Ihr Recht nicht bekommen. Ganz richtig schildern Sie auch die Anworten von einer Anwältin und das die dänischen Anwälte nicht helfen wollen, daran verzweifeln sehr viele, zu viele. Andere bekommen ihre Rente nicht einmal, wieder anderen wird ihr Kind vom dänischen Vater entführt und wer von all den vielen Menschen, die diskriminiert und gedemütigt wurden und werden, hat bis heute Hilfe bekommen?
Bleiben Sie bei Sich und Ihren Rechten und bleiben sie stolz auf sich auch als deutsche Staatsbürgerin und da sie ebenfalls betroffen sind, informieren Sie sich im Internet über weitere Fälle zum Beispiel Entführung Oliver usw. Bleiben Sie nicht allein mit Ihren Problemen. Sie sind ein Mensch und haben Menschenrechte.
Aufmerksamer Leser , 08-06-13 11:28
Sehr geehrter Herr Lars Larsen und sehr geehrter Herr Unbekannt, es hat den Anschein, dass Sie den Artikel nicht wirklich gelesen und verstanden haben in Bezug darauf um was es in dem Artikel geht. Es geht um Wahrheit, Recht, Menschenrecht und Würde, es geht um die Mitgliedsländer der EU und die Menschenrechte aller Bürger dieser Länder. Und da wir bei der Würde und der Wahrheit sind, kann man Sie nur mehr bitten, wirklich alle Fälle zu nennen, bei denen Frau Maike G. (Name in der Moin Moin) ihre Mitarbeiter in vielen Fällen gemobbt haben soll, und alle die vielen Fälle wo sie als Chef durch willkürliche Kündigungen eine Perspektive genommen hat. Da Sie sich mit extremer Übler sowie falscher Nachrede sehr weit aus dem Fenster lehnen, sollten Sie beide das Standing haben und wirklich jeden Fall mit Jahr, Namen, Datum und Handlung an diesem Ort niederschreiben. Dann haben die Frau und die Kinder um die es geht die Möglichkeit eine rechtsmäßig notwendige Anzeige wegen extrem übler Nachrede einzureichen. Weiter sollten Sie sich mit persönlichen Beleidigungen wie vergrämte Mittfünfzigerin oder das die Frau die Grenze zwischen Realität und einer selbst erdachten Welt niemals hatte, zum Zweck Ihrer eigenen Sicherheit besser zurückhalten. Weiter ist Ihnen sicherlich bekannt, dass Sie persönliche Namen nennen, dieses ist streng gegen den Datenschutz. Aber bitte, Sie kommen mit sehr vielen Pauschalaussagen von der die Wahrheit ans Licht gehört, also konkretisieren Sie und nehmen Sie die Folgen auf sich. Back to the roots, ist die Frau nicht, sie war schon eine sehr erfolgreiche und geschätzte Führungskraft, bevor sie über 23 Jahre in der letzten Firma war. Auch hat sie niemals die Arbeit durch ihren Mann bekommen, sie war bereits in der Firma und als Führungskraft tätig, bevor sie ihren Mann kennen gelernt hatte. Sie können sich sicher sein, dass diese Frau überhaupt kein Mitleid möchte, aber dass sie auf loyaler und rechtmäßiger Basis Diskriminierung, Demütigung sowie menschenrechtsverletzende Handlungen entgegenwirkt, dafür ziehe ich den Hut. Und wenn Sie den Artikel besser nochmals lesen, lesen können Sie doch? Dann werden Sie sehen, dass sie bei weitem nicht die Einzige ist, die Für ihre Rechte in Bezug auf Dänemark leider kämpfen muss. Siehe nur Entführung Oliver im Internet. In einer Sache haben Sie Recht, den Kindern ist mit Sicherheit bewusst, was vor sich geht, beide sind in Deutschland in Sicherheit. Weiter sind es zwei hervorragende Kinder, die durch die fürsorgliche aber konkrete Erziehung der Mutter zu sehr fleißigen und klugen Menschen herangewachsen sind. Dennoch haben sie ein Anrecht auf ein Daheim und einen geregelten Unterhalt während der Ausbidlung und wenn Sie es als wahrscheinlich Däne nicht begreifen wollen oder können, es gibt noch Werte wie ein Daheim, Familie, Wahrheit und Recht sowie Würde. Der Ehemann verwehrt der Mutter und den Kindern seit rund 3 Jahren nachweislich ein nur kleines Daheim von 80 Quadratmetern in denen Mutter und Kinder sich treffen können und wo die Kinder sich gerade bei der Mutter, die heute auch Freundin ist, den Umständen entsprechend wohlfühlen können. Kinder werden immer Kinder bleiben. Ich kann als aufmerksamner Leser nur vemuten, dass Sie Däne sind und versuchen einen berechtigten Artikel an seiner Berechtigung zu behindern. Doch seien Sie sich eines bewusst, nicht nur die Dänen haben in Bezug auf Karrikaturenabbildungen Presse- und Äußerungsrecht, auch die Deutschen, die sich für ihre Nationalität in keiner Weise schämen müssen, haben das Recht. Sie entscheiden für sich, was für ein Mensch Sie sind und ob Sie mit Wahrheit argunmentieren können oder nicht. Ich hoffe für Sie, dass Sie das Standig haben alle Ihre Aussagen an diesem Ort bis ins Detail zu konkretiesiren, dann kann das Thema auch ganz schnell beim Gericht in Flensburg geklärt werden. Denn Ihre Aussagen, die tätigen Sie in Deutschland, da wird es kein Rechtsstreit zwischen Deutschland und Dänemark geben. Und weiter eine Frage: "Ist die Wahrheit nicht eher, dass gerade diese Frau ihren Mitarbeiterinnen die Schwanger wurden eine sichere Existenz in Form von einer gewünschten Teilzeitarbeitarbeit geboten hat? Und wie sieht das Zeugnis dieser Frau aus? Sie sollten es lesen, Sie werden sich fragen, wie ein Mensch alleine soviel leisten kann. Sollte es dennoch Mobbing oder eine falsche Kündigung gegeben haben, hat diese Frau das Recht auf detaillierten Aussagen um diesen Aussagen entgegenwirken zu können. Bekannt ist beim Arbeitsgericht kein einziger Fall. Also, würde es stimmen, was Sie zu behaupten versuchen, dann wären sicherlich sehr viele Fälle zu Recht beim Arbeitsamt Flensburg gelandet. Überlegen Sie sich besser gut, von welchen Führungskräften die vielen Fälle in Bezug auf einer von Ihnen genannten Arbeit kommen,denn das wird sicherlich aufgedeckt werden. Mit Ihrem Kommentar haben Sie nur den Inhalt des Artikels bestätigt - wie wird mit deutschen oder anderen Staatsbürgern in Dänemark verfahren? Wie sieht es mit der Wahrheit und Recht aus? Für heute bleibt wohl nur übrig, Ihnen viel Erfolg weiterhin in der von Ihnen vielleicht gewünschten Welt und Wahrheit zu wünschen.
Bitte geben Sie die von Ihnen ganannten Falsch-Angaben bis Montag, 10.06.2013, 15:00 Uhr an, dann können alle Ihre Ausagen vor dem Gericht in Flensburg schnell geklärt werden. Sie werden ja sicherlich über alle Informationen verfügen.
Verwunderter Leser , 10-06-13 12:11
Für mich als "verwunderten" Leser drängt sich der Eindruck auf, das hier - augehend von einer vielleicht verzweifelten Ex Ehefrau- ein privater Rachefeldzug durch die lokalen Medien angestrebt wird.
Das sich hierdran unsere lokale Presse beteiligt überrascht mich schon. Dabei gibt es in Flensburg sicherlich schlimmere Schicksale als eine Scheidung!
Zumal, vielleicht verrät uns Maike G. ja mal, wo sich Ihr "feuchter Keller" befindet.
Einige Wohngebiete sind ja nun mal sehr wassernah gebaut und nicht unbedingt die Schlechtesten.
Liebes Redaktionsteam - bitte demnächst interessantere Artikel veröffentlichen. Danke!
Unbekannt II , 11-06-13 09:02
Herr Lars Larsen, ich hoffe Sie wissen, wie vielen Menschen in Flensburg und Umgebung Sie damit aus dem Herzen gesprochen haben.

In meiner Zeit hat es in der Hauptabteilung von MGN rund 2 Jahre gedauert, bis die gesamte Belegschaft einmal aussortiert wurde. Einige blieben natürlich länger, dafür wurden andere wenige Wochen nach Ende der Probezeit rausgeworfen. Schwangerschaften waren erst nach 5 Jahren Zugehörigkeit "erlaubt", anderfalls Kündigungsgrund.
Die Zahl der Prozresse vorm Arbeitsgericht war zeitweilig so hoch, dass bei der Belegschaft von einem eigenen Mitarbeiter beim FL Amtsgericht ausgegangen wurde. Der damalige Hausanwalt, der diese Prozesse führen musste, wurde als "Dr. Tod" bezeichnet. Mitarbeiter, die gegangen wurden, mussten ihre privaten Sachen unter Aufsicht packen und wurden ebenfalls unter Aufsicht bis zur Tür begleitet. Verabschiedungen von Kollegen wurde nach Möglichkeit verhindert.

Die Liste liesse sich endlos fortsetzen.

Artikel wie diese lassen einen an Karma o. ä. glauben. Sie nähren die Hoffnung, dass sich im Leben irgendwann alles ausgleicht.
Unbekannt III , 11-06-13 22:41
Unbekannt I &II und Herr Lars Larsen sprechen mir aus der Seele!

Zu der ehem. Hauptabteilungsleiterin der Stabsabteilung Human Resources fällt mir nur ein:

Jedem so, wie er es verdient...
Kommentar hinzufügen *
*

*
CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz
Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
*

* - Pflichtfeld

Liebe Leser

Möchten Sie Ihre Meinung zum Ausdruck bringen, können Sie dieses am Ende des jeweiligen Artikels mit Hilfe der Kommentarfunktion tun.


Besitzen Sie einen Facebook-Account, können Sie Artikel schnell und komfortabel mit Ihren Freunden teilen.


Ältere Artikel finden Sie in unserem stetig wachsenden Archiv. Auch hier können Sie mit anderen Lesern weiterdiskutieren.


Ein Artikel über das Ereignis der Woche fehlt? Seien Sie selbst Reporter und berichten Sie über Dinge, die Sie bewegen oder auf die Sie aufmerksam machen möchten!