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Renate Krose, Frank Betker und Jens Drews (Flensburger Gilde), Fabian Geyer (Arbeitgeberverband), Karl-Heinz Vorwig (Diako), Birthe und Eileen von Kehler sowie Chefarzt Michael Dördelmann (v. li.). Foto: Jonas

Viele Geschenke für ein paar sorgenfreie Stunden

Erfolgreicher Spendenaufruf der Flensburger Gilde

FLENSBURG (sj) – Gut vier Wochen lang hat die Flensburger Gilde zusammen mit der Flensburgerin Birthe von Kehler und dem Arbeitgeberverband zu Spenden für das Flensburger Kinderhospitz und für die Kinderklinik der Diako aufgerufen. Das Engagement war so enorm, dass insgesamt 300 liebevoll verpackte Geschenke und 2.000 Euro an Geldspenden zusammen getragen wurden: »Unsere Freude darüber ist außerordentlich groß und wir danken allen Bürgern, Unternehmern und deren Mitarbeiter für ihre einzigartige  Spendenbereitschaft«, betont der erste Vorsitzende der Flensburger Gilde, Jens Drews. Bereits am Donnerstag konnten die Organisatoren die Spenden gemeinsam an den kaufmännischen Direktor der Diako, Karl-Heinz Vorwig, und den Chefarzt der Kinderklinik, Michael Dördelmann, übergeben. Direkt am Weihnachtsabend erlebten somit zahlreiche Kinder im Kinderhospitz und in der Kinderklinik ein paar sorgenfreie Stunden mit vielen kleinen und großen Überraschungen. Ein zusätzliches Geschenk übergab die Tochter von Birthe von Kehler, die vor elf Jahren an Leukämie erkrankte und nahezu sechs Jahre lang mehr Zeit im Krankenhaus als zu Hause verbrachte, an Karl-Heinz Vorwig. Denn für die Patienten der Kinderklinik entwarf  Eileen von Kehler ein Gemälde mit kleinen und großen Fantasy-Figuren, die ein wenig vom Krankenhaus-Alltag ablenken sollen: »Dieses besondere Kunstwerk wird in unserer Kinderklinik natürlich einen Ehrenplatz erhalten«, erklärte Karl-Heinz Vorwig. 

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