Fotos mit dem Smartphone

Nona gibt Tipps

Fotografieren mit dem Handy ist mittlerweile etwas ganz Alltägliches geworden. Fast jeden Tag halten wir damit unser Leben fest. Auch mit einem Handy kann man schöne Fotos machen. Wie?
Die folgenden sieben Tipps und Tricks helfen dabei, zum Profi in Sachen Handyfotografie zu werden.

1. Immer die höchste Auflösung / maximale Bildqualität einstellen
Das ist wichtig, um hinterher optimale Bearbeitungs-Möglichkeiten zu haben, und damit die Fotos später auf größeren Displays oder als Fotodruck nicht pixelig wirken. Verkleinern lassen sich die Fotos schließlich immer noch, falls man den Speicherplatz sparen möchte.

2. Linse säubern
Typische Smartphone-Objektive haben meist nur ein paar Millimeter Durchmesser. Die kleinste Unreinheit wirkt sich hier schon störend aus. Ein kurzer Blick auf die Linse und das Säubern vor dem Fotografieren ist wichtig.

3. Beleuchtung
Achtet bitte auf die gute Beleuchtung. Testet einen speziellen Kameramodus wie schwaches Licht und probiert aus, ob damit bessere Bilder entstehen. Manchmal bringt ein eingeschalteter Bildstabilisator bessere Bilder. Falls ihr das Handy auf ein Stativ setzen oder auf einer Mauer abstützen könnt, schaltet niedrige Iso-Werte ein. Die Sonne sollte nicht direkt ins Handy-Objektiv scheinen – das entstellt Handybilder deutlich.
Tipp beim Portrait: Wenn ein zweites Smartphone vorhanden ist, mit der Taschenlampen-Funktion das Gesicht ausleuchten.

4. Smartphone immer zweihändig bedienen
Ein sehr häufiges Problem sind verwackelte Fotos … und noch dazu mit schiefem Horizont. Deshalb sollte das Smartphone möglichst mit beiden Händen festgehalten werden.
Das mitgelieferte Kabel-Headset / Kopfhörer, das über Tasten zur Regulierung der Lautstärke verfügt, kann hier auch aushelfen. Einfach anschließen, die Plus-Taste betätigen, und schon wird ein verwacklungsfreies Foto gemacht. Tipp: Perfekt auch für Selfies. 

5. Mit der Perspektive spielen
… das heißt, ab in die Knie und gegebenenfalls auch mal auf den Bauch. Unterschiedliche Perspektiven ausprobieren. Das digitale Zoom bei den Handys ist nicht gut. Durch das Zoomen werden die Aufnahmen pixelig und schon bei einer leichten Vergrößerung völlig unbrauchbar. Daher - wenn möglich - an das zu fotografierende Objekt selbst annähern.

6. Fokuspunkt und gewollte Unschärfe
Wichtig ist es, möglichst nahe ran zu gehen an das entsprechende Objekt. Somit wird das Objekt scharf und der Hintergrund unscharf. Wer ein sogenanntes Bokeh erzeugen möchte und noch nicht über ein Smartphone neuester Generation verfügt, kann diese ästhetisch-unscharfen Bildbereiche durch Fokussieren auf Objekte im Vordergrund mit mindestens zwei bis drei Metern Abstand erzeugen. Trend-Thema Tilt-Shift: Diese Funktion ermöglicht gezielte Unschärfen, die beispielsweise ein Stadt-Panorama wie eine Modellbaulandschaft aussehen lassen.

7. Bilddaten regelmäßig – wenigstens wöchentlich – sichern
Smartphones können auch Schaden erleiden, meistens schneller, als man die Daten sichern kann. Aus diesem Grund sollten die Bild- und Videodaten wenigstens einmal in der Woche gesichert werden. Die Cloud, Google photos, Dropbox sind dafür sehr gut geeignet, oder auch einfach die Aufnahmen auf einen Rechner und/oder Tablet übertragen wie mit dem AirDrop oder mit einem Kabel.

Probiert es mal aus und zeigt uns gerne eure Ergebnisse.
Interessiert euch, welches die besten Bildbearbeitungsprogramme fürs Smartphone sind?
Schreibt uns einfach!

Eure Nona

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